Ein Unternehmensberater der besonderen Art

Beitrag zu auticon Consultant Richard Haarhoff im ERGO Blog

auticon bei seinem ersten Einsatz bei der ERGO:

Das Studium abgebrochen und drei Jahre arbeitslos. Bilderbuchkarrieren sehen anders aus. Richard Haarhoff ist dennoch auf bestem Wege beruflich durchzustarten. Seit Ende letzten Jahres ist er ein gut bezahlter Consultant. Und das, weil der 25-Jährige Muster in Zahlen erkennt, die sonst keiner sieht. Der Einsatz bei ERGO ist sein erster Auftrag.

Ob die Anordnung von Pflastersteinen oder ellenlange Zahlenreihen – egal was: Richard Haarhoff erkennt auf Anhieb Muster, Strukturen, Gesetzmäßigkeiten. Liegt ein Fehler vor – und sei es im kleinsten Detail – sucht er ihn nicht; er sieht ihn. Einfach so. Sein Talent sollte im Grunde von großem Wert sein, denkt man. Aber die Realität sieht anders aus. Zumindest bis vor kurzem hätte Haarhoff kaum Chancen gehabt, eine qualifizierte Stelle auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu finden. Denn Haarhoff hat das Asperger-Syndrom. Mit 15 Jahren erhält er die Diagnose. „Ein Schock war es nicht, sondern eher eine Bestätigung. Meine Eltern, besonders meine Mutter, hatten es schon längere Zeit vermutet und auch ich merkte, dass ich anders war.“ Schon in der Grundschule wird bei Richard Haarhoff eine Hochbegabung festgestellt – mathematisch ist er seinen Altersgenossen weit voraus. Er überspringt eine Klasse. Viele Freunde hat er als Kind allerdings nicht. Nicht, dass er darunter gelitten hätte. Kontakt hat er weder gesucht noch gewollt.

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